So manch ein Fotograf wünscht sich eine Anwendung zu haben, mit welcher er bequem Fotos von jedem Ort bearbeiten kann. Finden dürfte man so eine Möglichkeit in Online-Bildbearbeitungsprogrammen, die teilweise kostenlos angeboten werden. Eines der besten Beispiele hierfür ist das Online-Bildbearbeitungsprogramm von Phixr, dass zudem noch mit einer kinderleichten Bedienung punkten kann.

Bildbearbeitung, Skulptur.

Kostenlose Online-Bildbearebitung mit Phixr. Foto: Flickr / tiegeltuf

Mit Phixr kann man zahlreiche Bearbeitungen an Bildern vornehmen, ohne hierfür eine Installation durchführen zu müssen. Besonders komfortabel dürfte der Dienst daher für Nutzer sein, welche oftmals als Fotografen unterwegs sind und hierbei nur Grundoptimierungen an den Bildern vornehmen wollen.

Phixr: völlig kostenlos und ohne Umwege Bilder bearbeiten

Komfortabel ist bei der Online-Fotobearbeitung von Phixr zudem, dass zur Nutzung weder Gebühren anfallen noch eine Anmeldung nötig ist. Man muss noch nicht einmal einen Account anlegen. Einfach die Geschäftsbedingungen akzeptieren und schon lassen sich Fotos online nach Herzenslust bearbeiten. Alternativ kann sich jeder User aber auch einen Account einrichte, der ebenfalls kostenlos ist. (weiterlesen …)

Die Nikon D800 wurde schon lange erwartet, schließlich ist ihr Vorgänger bereits drei Jahre alt. Das Warten hat sich gelohnt, denn die Spiegelreflexkamera bietet jede Menge Leistung, wobei vor allem die 36 Megapixel herausstechen – eine Verdreifachung im Vergleich zum Vorgängermodell D700. Nikon hat mitunter die hohen Erwartungen an die neue Kamera übertroffen.

Nikon d800, DSLR-Kamera

Die neue Nikon D800 bietet sagenhafte 36 Megapixel. Foto: fotosiamo/Flickr

Das technische Datenblatt der Nikon D800 ist lang, doch eine Zahl springt jedem sofort ins Auge: 36,3 Megapixel. In Kombination mit dem CMOS-FX-Vollformat-Sensor hängt die Kamera alle Konkurrenten auf dem DSLR-Markt ab und überbietet den bisherigen Primus in dieser Disziplin um rund 50 Prozent und ist natürlich auch im Produktsortiment von Nikon die Kamera, die die höchste Pixelanzahl zu bieten hat.

Nikon D800 mit stark verbesserte Videofunktion

Aber auch die Videofunktion darf sich über ein starkes Update freuen, kann man mit der DSLR-Kamera natürlich jetzt auch in Full HD-Qualität filmen. Zur Auswahl stehen entweder 1080p oder 720p. Bei der Bildwiederholraten stehen dem Benutzer nun eine Breite von 25p bis zu 60p zur Auswahl. Ein Anschluss für ein externes Mikrofon sowie ein Kopfhörerausgang stehen zusätzlich zur Verfügung.

Der Lichtempfindlichkeitsbereich der Nikon D800 reicht von 100 bis 6.400 ISO, lässt sich aber auf 50 bzw. 25.600 ISO erweitern. Nach Angaben des Herstellers reicht der volle Akku für satte 850 Fotos oder alternativ 60 Minuten Videoaufnahme, bevor er wieder Saft aus der Steckdose braucht.

Nikon D800 ideal für Schnappschüsse

Die Nikon D800 eignet sich auch für den schnellen Schnappschuss, ist sie doch bereits in 0,12 Sekunden einsatzbereit. Auch die Auslöseverzögerung von 0,042 Sekunden liegt im unteren Bereich. Bei voller Auflösung lassen sich Serienbilder mit bis zu vier Bildern pro Sekunde aufnehmen.

Der LC-Display der Spiegelreflexkamera misst 3,2 Zoll und ist einem Gehäuse mit Magnesium-Legierung eingearbeitet, das besonders robust ist und vor Staub und Feuchtigkeit schützt.

Nikon D800: Preis und teureres Schwestermodell

Die Nikon D800 wird für Ende März erwartet und der Preis liegt bei 2.899 Euro (UVP). Neben der D800 wird gegen Mitte April mit der Nikon D800E auch noch ein Schwestermodell auf den Markt kommen, welche durch den fehlenden Tiefpassfilter noch schärfere Bilder schießen soll. Der Preis liegt mit 3.219 Euro deutlich über der „einfachen“ Variante, wobei diese dank 36 Megapixel definitiv ausreicht.

Nikon D800: Technische Details in der Übersicht

  • Sensor: 36 Megapixel FX CMOS Sensor
  • Video: Full HD 1920 × 1080/30p
  • ISO Bereich 100-6400
  • Serienbildgeschwindigkeit von 4 Bilder pro Sekunde im FX-Modus (6 Bilder im DX Modus)
  • Display: 3,2 Zoll mit 921000 Pixel
  • Interner Kamerablitz
  • Erscheinungsdatum: Ende März 2012 (voraussichtlich)
  • Preis D800: 2899,00 Euro
  • Preis D800E: 3219,00 Euro

Weitere Infos zur Nikon D800 gibt es auf der Homepage des Herstellers.

Foto © fotosiamo, Lizenz.

Systemkameras mit Wechseloptik wurden anfangs noch belächelt, doch mittlerweile haben sich die kleinen, schicken und leistungsstarken „spiegellosen“ Kameras mehr und mehr etabliert. Was zeichnet die kompakten Fotokameras aus, die Bilder trotz fehlendem Spiegelmechanismus in einer Qualität versprechen, wie man sie nur von den etablierten großen Spiegelreflexkameras (DSLR) kennt?

Systemkamera Sony NEX-7

Großer Sensor - die Systemkamera Sony NEX-7. Foto: Flickr/tienvijftien

Systemkameras mit Wechseloptik sind auf dem Vormarsch und haben sich Markt der Fotokameras einen festen Platz erobert. Derzeit findet man im Handel rund 25 verschiedene Modelle – Tendenz steigend.

Systemkameras: tolle Bildqualität trotz kompakter Bauform

Das besondere der Systemkameras ist die kleine und kompakte Bauform, die durch die neu entwickelten flachen Objektive (Pancakes) ermöglicht wird. Zudem machen exklusive technische Features wie die bequeme Bedienung per Touchscreen, extrem schnelle Autofokussysteme und nicht zuletzt größere Bildsensoren die neue S-Klasse bei den Kameras äußerst attraktiv. Trotz ihrer Kompaktheit erfüllen die Systemkameras in vielerlei Hinsicht professionelle Ansprüche. Beispielsweise erreicht die Kamera wie die NEX-7 von Sony eine stattliche Auflösung von über 24 Megapixel. Zudem stoßen einige Bildsensoren in die Größenordnung vor, wie man sie bisher nur bei der DSLR kannte. (weiterlesen …)

Wer auf der Suche nach einer guten Outdoor-Kamera ist, wird von der Sony Cybershot DSC-TX10 garantiert nicht enttäuscht. Die Digitalkamera überzeugt nicht nur durch ihre ausgesprochen gute Robustheit, sondern liefert eine sehr gute Bildqualität.

Skifahren

Auch für die Skipiste ein idealer Begleiter: die Sony Cybershot DSC TX10 Foto: Flickr/Skistar Trysil

In vielen Testreihen von Outdoor-Kameras konnte die Sony Cybershot DSC-TX10 überzeugen und landete immer auf einen der Spitzenplätze. Doch was zeichnet die Kamera vom japanischen Hersteller aus?

Sony DSC-TX10: Infos zur Ausstattung

Die Digitalkamera bietet eine Auflösung von 16 Megapixeln, wobei vor allem das geringe Bildrauschen hervorzuheben ist. Zudem weiß das 3 Zoll große Display zu gefallen, das eine sehr gute Reaktion auf Berührungen liefert. Generell lässt sich die Sony Cybershot DSC-TX10 fast ausnahmslos über das Mulittouch-Display bedienen. Ansonsten ist die Kamera mit einem breiten Ausstattung an zahlreichen Automatik-Programmen für das Fotografieren und Filmen (HD-Qualität) gesegnet. So lassen sich sogar 3D-Aufnahmen machen oder gleich zehn Bilder pro Sekunde für schöne Serienfotos erstellt werden. Obendrein kann die Kamera vom Design her voll überzeugen. (weiterlesen …)

Der Name ist Programm: Bei der World’s Smallest Camera handelt es sich tatsächlich um die kleinste Kamera der Welt – zumindest, die man sich als Otto-Normal-Verbraucher kaufen kann. Gerade einmal so groß wie ein Daum ist die Mini-Kamera, doch dafür steckt in ihr eine vorzeigbare technische Ausstattung.

Canon Kamera

Ein Monstrum an Kamera - zumindest im Vergleich zur Mini-Kamera von Hammacher Schlemmer. Foto: Flickr/Perfecto Insecto

Der Spezialitätenhändler Hammacher Schlemmer aus den USA verlangt für die World’s Smallest Camera 100 US-Dollar.

World’s Smallest Camera: Fotografieren und Filmen

Mit ihr lassen sich Bilder von einer Auflösung von 2 Megapixel machen, die immerhin 1.600 x 1.200 Pixel liefern. Der integrierte Autofokus sorgt dafür, dass die Fotos scharf sind. Aber die kleinste Kamera der Welt kann noch mehr. Selbst Videoaufnahmen sind kein Problem. Die sind ruckelfrei und bieten eine maximale Auflösung von 640 x 480 Pixel.

Die Fotos und Videos werden auf einer MicroSD-Karte gespeichert, die der Größe eines Daumennagels entspricht und im Lieferumfang enthalten ist. Die Daten auf dem Speicher können bequem via USB-Kabel auf den Rechner oder eine externe Festplatte transferiert, denn die kleine Kamera verfügt auch über einen USB-Anschluss.

Mini-Kamera: Wie lange hält der Akku?

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